Auch in diesem Jahr haben die lokalen ZahnräderX Gruppen im Ramadan zu gemeinschaftlichen Iftaren geladen. Wie im letzten Jahr waren auch in diesem Jahr externe Engagierte herzlich Willkommen. Dieser Einladung kamen zahlreiche ehrenamtlich Aktive dankend nach. So mischten sich auch viele Projekte unter die Zahnräder, aber auch einige lokale Moscheevereine. Wir stellen Euch kurz die einzelnen ZahnräderX Iftare mit einigen Impressionen vor.
Dieses Jahr wurden in sechs Bundesländern Iftare veranstaltet. Gestartet wurde am 7. Juli in München mit 12 Teilnehmenden. Gast war hier die lokale Islamische Hochschulgemeinschaft.
Weiter ging es in dem größten Bundesland Nordrhein Westfalen. In Köln fand am 8. Juli mit 22 Teilnehmenden das ZahnräderX Iftar statt. Mit dabei war auch HIMA (zweitplatziertes Projekt der Zahnräderkonferenz 2011, www.hima-umweltschutz.de) und Voices of Jasmin (www.voicesofjasmine.org), die bei der Zahnräderkonferenz 2014 als Projekt teilgenommen haben. Außerdem mit dabei waren Mitglieder des gemeinnützigen Vereins Tuisa hilft.
Am 14. Juli veranstaltete ZahnräderX Baden Württemberg ihr Iftar in Mannheim mit 25 Teilnehmern, unter denen auch aktive der MHG Mannheim waren.
In Frankfurt veranstaltete ZahnräderX Hessen ihr Iftar am 16. Juli. Unter den 26 Teilnehmenden waren auch die Projekte Frimeo (Jurypreis der Zahnräderkonferenz 2014, https://frimeo.de), Nour Energy (die Zweitplatzierten der Zahnräder Konferenz 2013, www.nour-energy.com) und Mensch Westend – Die multikulturelle Stadtteilzeitung. Die Projekte nutzten die Chance sich den Teilnehmern nochmal näher vorzustellen und setzten auch hier unser Motto #daretoshare aktiv in die Tat um.
Das vorletzte Iftar wurde am 18. Juli 2014 in unserer Hauptstadt Berlin veranstaltet. Hier nahmen 35 Zahnräder und Engagierte teil. Unter anderem auch M.A.H.D.I. e.V. (Teilnehmer der Zahnräderkonferenz 2014, http://mahdi-ev.de), Mitglieder der Muslimischen Jugend Berlin und Vertreter von Young Müsiad.
Last but not least veranstaltete ZahnräderX Hamburg am 24. Juli mit 20 Teilnehmenden ihr Iftar in Hamburg. Mit dabei waren auch Engagierte von Islamic Relief und der Islamischen Hochschulgemeinde Hamburg.
Wir danken allen Engagierten für Ihre Zeit und freuen uns auf die nächste Gelegenheit sich besser kennenzulernen, auszutauschen und zu vernetzen. Die regional organisierten ZahnräderX Treffen bieten engagierten Muslimen die ideale Plattform zum Austauschen, Vernetzen und Zusammenarbeiten. Wenn auch Du Interesse hast Dich bei ZahnräderX einzubringen, melde Dich einfach unter [email protected].


Photo by Wesam Kerayem
rtig in eine Gemeinde integriert und es herrscht zudem ein Mangel an Zugang zu Literatur, die auf die jeweilige Behinderung abgestimmt ist.
ieat foods möchte diese Marktlücke nutzen und Halal-Fertiggerichte in gängigen deutschen Supermarktketten etablieren. In Großbritannien ist das junge muslimische Unternehmen bereits bekannt und äußerst erfolgreich gestartet. Aber ieat foods geht einen Schritt weiter als nur Halal-Produkte herzustellen. Das Ziel ist ein Produkt, welches halal bezwiehunsgweise tayyab aber gleichzeitig auch von hochwertiger Qualität ist. Das heisst es werden keine Zusätze verwendet, alle Zutaten stammen aus der eigenen Küche, das Fleisch wird aus artgerechter Haltung bezogen und eine nachhaltige Produktion liegt im Fokus. Dies soll den bedenkenlosen Konsum von Fertiggerichten ermöglichen. Endlich Lasagne als Fertiggericht ohne Sorge um Zusatzstoffe und undurchsichtige Fleischzusammensetzungen. So musst Du dir wirklich keine Sorgen machen, dass in deiner Lasagne Pferdefleisch ist. Kurz gesagt: ieat foods steht für eine gesunde und vollwertige Ernährung mit halal-zertifizierten Produkten ohne selbst den Kochlöffel schwingen zu müssen.
Die drei ehemaligen Kommilitonen aus Darmstadt Nezar Mahmoud, Jens Liebau und Sibylle Geiger haben frimeo im Januar 2014 gegründet. Die mobile Online-Plattform bietet die Verbindung vom Hofladen direkt zu Dir nach Hause. Ziel ist es, den Konsum regionaler Produkte zu vereinfachen. Die Anbieterpalette reicht von Landwirten mit Höfen in der Nähe, Gemüsekisten, Marktständen, über Bäckereien und Metzgereien bis hin zu kleinen Manufakturen. Mit dem vermehrten Kauf von regionalen Erzeugnissen soll Vertrauen und ein neues Bewusstsein für Lebensmittel geschaffen sowie faire Preise und Produktionsbedingungen gefördert werden. Möglich wird dies durch eine App, die mit einer interaktiven Karte die Entdeckung von Hofläden und Verkaufsständen in der Umgebung vereinfacht und eine gezielte Suche nach eigenen Vorlieben ermöglicht. In Kooperation mit dem Bauernverband Starkenburg wird frimeo im Herbst 2014 mit einem Fokus auf den südhessischen Raum beginnen und südlich von Frankfurt bis zum Odenwald ausgewählte, regionale Anbieter vorstellen. Neben den gängigen Social Media Kanälen wie Twitter, Facebook und Google+ hat frimeo auch ein eigenes Magazin. Spannende Berichte halten Euch auf dem Laufenden und geben direkten Einblick in die Arbeit von frimeo.