ZRN: Liebe Asmaa, Du promovierst zum Thema Islam und Tierethik? Was hat Dich dazu bewogen, dieses Thema aufzugreifen?

Asmaa: Durch mein Philosophie- und Theologiestudium hatte ich bereits früh großes Interesse an der Ethik. Die Frage nach dem „richtigen Handeln“ aus einem muslimischen Selbstverständnis heraus war daher von großer Bedeutung für mich. Durch mein Interesse am Umwelt- und Tierschutz musste ich jedoch feststellen, dass die zeitgenössische Islamische Theologie noch viele Fragen zu Umwelt und Tieren unbeantwortet ließ: Wie ist in Zeiten von zunehmender Umweltverschmutzung, Artensterben und Klimakatastrophen aus einer islamisch-theologischen Perspektive mit der Umwelt umzugehen? Wie in Zeiten von Massentierhaltung mit dem Tier? Dies sind Fragen, auf die ich keine klaren Antworten fand, weshalb ich mich entschied, mich selbst dieser Themen anzunehmen.

ZRN: Was sagt denn der Islam zum Umgang mit der Umwelt und Schöpfung?

Asmaa: Ein fertiges „Umweltschutzkonzept“ lässt sich im Koran so natürlich nicht finden. Was der Islam jedoch aufbringt, sind zahlreiche ethische Implikationen, die uns den Stellenwert der Schöpfung bzw. der Mitwelt vor Augen führen und uns hierdurch zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit sensibilisieren können. Selbst das Grundbekenntnis des Muslims bzw. der Muslima, dem Eingottglaube (Tauhid), impliziert, dass ich an den einen Gott glaube, der die eine Schöpfung erschaffen hat. Aus dem Glauben heraus leitet sich auch der Gedanke, dass diese eine Schöpfung Gottes im natürlichen Gleichgewicht (mizan) erschaffen wurde, die ich – als halifa, sprich „Sachwalter“ auf Erden –zu wahren habe. Tue ich das nicht, prophezeit der Koran Ungerechtigkeit und „Unheil auf Erden“. Gerechtigkeit meint hier, dieses Gleichgewicht zu halten, in dem ich den Weg der Mitte gehe, folglich weder über- noch untertreibe. Das lässt sich dann bspw. auch auf Konsum etc. anwenden. So wird plötzlich ersichtlich: Die Bewahrung der Schöpfung und nachhaltiges Handeln sind also nicht nur einfache, einzelne Aufträge an mich als Sachwalter, sie sind viel mehr. Denn dieser Auftrag sollte bereits in meinem grundlegenden Selbstverständis als Muslima, Frieden mit mir, meinem Schöpfer und meiner Mitwelt zu erlangen, beinhaltet sein.

ZRN: Du bist zudem Mitglied im Arbeitskreis „Religionen für biologische Vielfalt“. Worum geht es da genau?

Asmaa: Der Arbeitskreis „Religionen für biologische Vielfalt“ ist ein vom Bundesamt für Naturschutz initiiertes Projektes, welches vor allem durch die Teilnahme von mehr als acht Religionsgruppen als auch diversen Naturschutzinstitutionen heraussticht. Dieses Projekt hat zum Ziel, den Beitrag von Religionen im Naturschutz zu untersuchen und hierzu Netzwerke aus Umweltschutz, öffentlichen Einrichtungen und Wirtschaft zu etablieren.

ZRN: Warum gibt es gerade jetzt ein verstärktes Interesse an dem Verhältnis von Religion und Natur?

Asmaa: Nun ja, die zunehmende weltweite Wasserknappheit, Verschmutzung der Weltmeere und andere verheerende klimatische Ereignisse führt dazu, dass man bemüht ist, gemeinsam an diesem Problem zu arbeiten. Hier ist zu sagen, dass viele Jahre das Potential der Religionen nicht erkannt wurde. Doch seit einigen Jahren erkennt man den Einfluss der Religionen, die eben bis heute noch eine große Rolle für Menschen darstellen und demnach dabei behilflich sind, Werte zu generieren und gar ganze Moralvorstellungen zu beeinflussen. Deshalb setzt man sich immer stärker mithilfe von Religionen für Umweltschutz und umweltsensibilisierte Maßnahmen ein. So hat selbst die GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) in Marokko, Jordanien, Tunesien und weiteren Ländern begonnen, mittels Religionen Menschen für Umweltschutz zu sensibilisieren. Und auch in Deutschland finden wir die ersten „fairen Moscheen“ (wie in Dortmund) und kommunale Netzwerke (angetrieben vom Projekt „Faire Moschee“) hierzu, die regelmäßige „grüne Predigten“ halten und hierdurch tausende Muslime wöchentlich erreichen. Der Beitrag von Religionen für den Umweltschutz scheint also ersichtlich!

ZRN: Wie hängt deine wissenschaftliche und fachliche Tätigkeit mit dem von Dir und Deinem Mann betriebenen Blog “Greenukum” zusammen?

Asmaa: Bereits sehr früh begann ich mich, politisch und privat aktiv zu engagieren. Auch nachdem ich meine wissenschaftliche Tätigkeit im Bereich der Islamischen Philosophie und Ethik begann, schien es für mich klar, mich weiterhin engagieren zu wollen. Ich wollte nie ausschließlich auf akademischer Ebene sprechen; denn Wissenschaft zu betreiben bedeutet für mich, eine große Verantwortung zu tragen, insofern ich das, was ich erforsche, auch für die Allgemeinheit zugänglich machen muss; unabhängig der wissenschaftlichen Formate, auf die man sich sonst als Forscherin bewegt. Sonst profitiert doch letztlich nur eine Minderheit von unserer Arbeit als Wissenschaftler.

ZRN: Warum habt ihr Euch entschieden, den Blog aus islamischer Sicht zu gestalten?

Asmaa: Nun ja, eigentlich fiel die Entscheidung gar nicht mal so bewusst. Unser Ziel ist es eigentlich nur aufzuzeigen, dass ein nachhaltiges, „grünes“ Leben nicht nur möglich ist, sondern vor allem auch einfacher und interessanter ist als viele annehmen. Indem wir insbesondere von einfachen Alltagserfahrungen (Einkauf, Mobilität, Arbeit etc.) berichten und aufzeigen, wie man mit einfachen Möglichkeiten alte Gewohnheiten überdenken kann, möchten wir für umweltethisches Handeln im Alltag sensibilisieren und dabei die Wichtigkeit einzelner Themen aufzeigen. Selbstverständlich können jedoch – wie bereits geäußert – Religionen dabei behilflich sein, ein Motivationsfaktor zu sein und Werte zu generieren. Das wollten wir uns daher ebenfalls zu Nutze machen und betonen daher auch gerne unsere islamische Perspektive auf das Thema! Doch war es uns immer wichtig, nicht einzig als „muslimische BloggerInnen“ wahrgenommen zu werden, sondern eben auch als Asmaa und Max Musa, die bemüht sind, ihren Beitrag für eine gelungene, gerechte, gemeinsam geteilte Welt zu erbringen! So sollte aufgezeigt werden: Umweltschutz geht uns alle etwas an, über alle vermeintlichen Grenzen hinweg.

 ZRN: Warum meinst Du, haben so viele Menschen Probleme damit, Ihre alten Gewohnheiten abzulegen und umweltethisch zu handeln?

Asmaa: Das hat sicherlich mehrfache Gründe. Nicht nur ist es generell schwierig, Gewohnheiten abzulegen, und sich aus der Komfortzone herauszubewegen. Vielmehr beginnt ja alles  bekanntlich mit der Sensibilisierung. Bin ich überhaupt für das Thema „Umwelt“ sensibilisiert? Weiß ich, was ich mit meinem Konsum bezwecken kann? Welche Spuren ich hierdurch auf der Erde hinterlasse? Zum anderen ist das Thema „Umweltschutz“ und Nachhaltigkeit auch ein Thema, dass mittlerweile für Verwirrungen sorgt: Einerseits, weil die Transparenz noch nicht gänzlich gegeben ist. Das beginnt bereits beim Einkaufen: Worauf sollte ich achten? Welche Siegel garantieren mir, dass mein Produkt nachhaltig ist u.s.w. Zum anderen bleibt da stets die große Frage: Was soll ich schon mit dem Ändern meines Konsums bezwecken können?

ZRN: Kannst Du mir ein Beispiel dafür nennen, wie man seine alten Gewohnheiten ändern und sich dafür umweltbewusster verhalten kann?

Asmaa: Um alte Gewohnheiten ändern zu können, muss man erst einmal herausfinden, welche Gewohnheiten überhaupt zu ändern sind. Dafür muss ich mich erst einmal selbstkritisch reflektieren und überlegen, welche Gewohnheiten problematisch sind. Z. B. ständig und überall zu konsumieren. Da muss ich mir die Frage stellen, warum tue ich das und wie kann ich das reduzieren. Die Problematik hierbei ist, es gibt nicht das eine Beispiel dafür, wie man seine alten Gewohnheiten ändern kann. Denn das ist von Typ zu Typ anders. Ich kann für mich z. B. sagen, das es von Anfang an klar war, dass ich mein Fleischkonsum reduzieren muss, bis hin, es zu beenden. Denn ich habe viel zu viel davon gegessen. Bei anderen ist es vielleicht so, es fällt ihnen nicht schwer, ihren Fleischkonsum zu kontrollieren, weil sie es eh nicht mögen. Dabei haben sie z.B. die Gewohnheit für die Fahrt von Frankfurt nach München immer wieder den Flieger zu nehmen, statt mit dem Zug zu fahren. Deswegen ist es etwas, was individuell ist, etwas, was man für sich überlegen muss. Aber eben, wenn die Frage allgemein ist, wie man allgemein seine alten Gewohnheiten ändern kann, ohne es an einem Beispiel zu konkretisieren, dann ist es so wie vorher beschrieben. Das man als erstes sein Verhalten kritisch betrachtet, sei es bei Konsum. Das ich sage, wo konsumiere ich zu viel oder unnötig. Das können Kleinigkeiten sein, wie z.B. die Plastiktüte im Supermarkt. Das ich aus Faulheit nicht die eigene Tasche mitbringe. Das können aber eben auch größere Sachen sein, in dem ich z. B. sage, ich minimiere meinen Haushalt. Das ich z.B. statt der fünf Kleidungsstücke im Monat versuche, sie auf zwei bis drei zu reduzieren. Dabei lerne ich nicht nur, mit mir selbstkritischer zu werden, sondern auch eine Art Selbstkontrolle, die im Alltag wichtig ist. Es geht also im Allgemeinen darum, nicht verschwendersich zu sein. Ich kann auch mit meiner Zeit verschwenderisch sein, doch dass ist etwas, was Gott auch nicht will. All diese Begriffe, die wir jetzt immer hören: Minimalismus, Achtsamkeit usw. Dies sind alles Dinge, die man sehr sehr gut auf den islamischen Kontext zurückführen kann. Der Prophet Mohammed (pbuh) war ein Meister des Minimalismus, er hat nicht gehortet.

ZRN: Wie würdest Du die Resonanz auf Euer Projekt einschätzen?

Asmaa: Bisher überraschend gut! Und das, obwohl unser Blog in die Komfortzone eingreift, da er manchmal unbequeme Dinge ausspricht. Diese positive Resonanz motiviert jedenfalls, trotz des hektischen Alltags weiter zu machen!

ZRN: Was unterscheidet Euren Blog Greenukum von den anderen Online-Portalen?

Asmaa: Unser Alleinstellungsmerkmal ist vor allem die Kombination zwischen mir, der Wissenschaftlerin, und meinem Mann, der eher praktisch orientiert ist. Er hat Jahre lang bei Alnatura gearbeitet, d.h. wir sind wie eine Symbiose. Wir sprechen also nicht nur aus einem purem Aktivismus heraus, sondern versuchen auch alles wissenschaftlich runterzubrechen und gleichzeitig, diesen praktischen Zugang näher zu bringen.

Darüber hinaus geht es auch darum, dass man Stimmen, die sonst nicht so sichtbar sind – in diesem Kontext eine muslimische Frau -, hörbar zu machen. Gerade bei Umweltschutz sprechen immer die „typisch sichtbaren“ Menschen, und weniger die, die sichtbar sind, die vielen Frauen, auch Männer, aber vor allem Frauen, die people of colour sind, die Kopftuch tragen usw. Die möchten wir sichtbar machen, und zeigen, dass das Thema etwas ist, was mich angeht und wo ich mich auch einsetze. Auch aus einem muslimischen Selbstverständnis heraus.

ZRN: Du hast auf mehreren Ebenen mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDG 2030) zu tun. Kannst Du beschreiben, welche diese sind?

Asmaa: Aktuell arbeite ich in diversen nationalen und internationalen Gremien, in denen es darum geht, zu überlegen, wie man die jeweiligen Ziele für nachhaltige Entwicklung vorantreiben kann. Sei es durch das Bund geförderte Projekte für Kinder- und Jugendliche, in denen diese für Themen wie „Ressourcen und Schöpfung“ sensibilisiert werden, oder die Planung von im Ausland stattfindenden Konferenzen, die verschiedene WissenschaftlerInnen und AktuerInnen zusammenbringen, um gemeinsam zu überlegen, wie man diese Ziele auf nationaler Ebene umsetzen kann. Insbesondere in Anbetracht der diesjährigen UN-Weltklimakonferenz in Ägypten ist zurzeit einiges zu tun.

ZRN: Was versteht man unter den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung?

Asmaa: Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung sind politische Zielsetzungen aller UN-Mitgliedsstaaten, die zum Ziel haben, die Zukunft des Planeten nachhaltiger zu gestalten. Dabei soll die nachhaltige Entwicklung sowohl auf wirtschaftlicher, sozialer als auch ökologischer Ebene Berücksichtigung finden. Ziel ist vor allem nachhaltig gegen Armut anzukämpfen. Diese 17 Nachhaltigkeitsziele werden in insgesamt 169 Unterzielen erläutert, so dass daraus ersichtlich wird, worum es eigentlich überhaupt geht und was bis wann getan werden muss. Dabei geht es unter anderem darum, bis 2030 extreme Armut zu beseitigen, sauberes Wasser für alle Menschen zugänglich zu machen, Geschlechter- und Bildungsgerechtigkeit voranzutreiben, Maßnahmen für den Klimaschutz zu fördern, Frieden und Gerechtigkeit zu etablieren.

Wichtig ist hier zu erwähnen, dass man die einzelnen Ziele nicht voneinander trennen kann und soll! Genau das wollen die 17 Nachhaltigkeitsziele nicht. Vielmehr verdeutlichen sie, wie alle Ziele miteinander verflochten sind und miteinander zusammenhängen. Z. B. hängt Massenkonsum häufig mit menschenunwürdiger Arbeit zusammen, die einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum entgegensteht. Hierdurch entsteht wiederum Armut, Hunger als auch Bildungsungerechtigkeit und fehlende Gesundheitsmaßnahmen, wodurch es wiederum zu fehlendem Frieden in bestimmten Regionen der Welt kommt. All diese Aspekte sind Dinge, die durch die Nachhaltigkeitsziele beseitigt werden sollen. Somit reicht es daher nicht aus, nur eines bekämpfen zu wollen. Vielmehr muss man die gesamten Ziele viel ganzheitlicher betrachten! So können wir uns für eine gerechte, friedvolle Welt einsetzen.

 ZRN: Wie kann man das Thema Nachhaltigkeit in der islamischen Community besser positionieren und mehr Menschen für das Thema sensibilisieren?

Asmaa: Indem wir das Thema „Gerechtigkeit“ wieder stärker auf den Plan rufen! Also, das ich sage, dass wir als muslimische Community viel stärker werden müssen, wenn es um Ungerechtigkeiten geht. Ob es nun soziale Strukturen sind oder ökologische Begebenheiten. Denn der Auftrag des Muslims bedeutet eigentlich immer, gerecht und nachhaltig zu handeln. Nachhaltig nicht nur im Sinne des ökologischen. Das ist ja auch das, was mit den 17 Zielen gemeint ist. Also, nicht nur nachhaltig in Bezug auf z. B. Wasser, sondern wenn es z. B. auch um Bildung geht und das Miteinander. Da gehört auch Nachhaltigkeit dazu. Und das wir dieses Selbstverständnis als Teil unseres Muslimseins begreifen. Das ist das, was passieren muss. Dies bedeutet, dass es nicht darum geht, dass wir alle grüne Muslime werden, sondern, dass wir verstehen, dass Muslim sein, vor allem bedeutet, gerecht zu sein. Und dabei nicht nur gerecht mit mir selbst sein oder gerecht mit anderen Menschen, sondern in Bezug auf alles, was Gott erschaffen hat. Und wenn ich diesen Weg gehe, nicht übertreibe und nicht untertreibe, kann ich behilflich sein, Ungerechtigkeit zu vermeiden. Wir müssen lauter werden. Das beobachte ich häufig. Wenn es um Ungerechtigkeit gegen uns selbst geht, dann schreien wir auf, aber wenn es Minderheiten betrifft oder dergleichen, dann kommt oft das Schweigen. Wenn wir auf den Propheten schauen (pbuh), dann war er immer derjenige, der gegen Ungerechtigkeit aufgestanden ist. Und das, glaube ich, ist in Vergessenheit getreten.

Über Asmaa El-Maaroufi:

Asmaa El-Maaroufi ist 29 Jahre alt und in Darmstadt geboren. Neben Ihrer Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der WWU Münster und ihrer Promotion zu Islam und Tierethik engagiert sie sich für Umwelt- und Artenschutz. Zu Ihrem Engagement gehört die Mitgliedschaft im Arbeitskreis „Religionen für biologische Vielfalt“ und im Netzwerk „Minding Animals Germany“. Darüber hinaus betreibt sie den Umweltblog greenukum.com und ist Mitglied des muslimischen Umweltvereins „Hima e.V.“. El-Maaroufi begann bereits sich mit 14 Jahren politisch zu engagieren. Mit dem Studium der Philosophie und Theologie wurde bei ihr insbesondere das Interesse an umweltethischen Fragen geweckt, da sich dabei die Frage nach der Rolle des Menschen im Kosmos und seine Verantwortung für sie neu stellten. Mit den Zahnrädern verbindet El-Maaroufi bereichernde Bekanntschaften, aus denen tolle Freundschaften entstanden sind. Zudem sieht sie das gemeinsame Ziel, sich mithilfe innovativer, interdisziplinärer und professioneller Zugänge zu diversen Themen, Wege zu erarbeiten und sie für die Gesellschaft nutzbar zu machen. 

 Mehr zum Thema: 

https://greenukum.com

http://www.schoepfung-erfahren.de/

http://www.fairemoschee.de/

https://www.giz.de/fachexpertise/html/19043.html

Autorin: Jenin Abed