Bloggende Teilnehmer über die Konferenz: Hier.

Zahnräder in der Presse

Islam.de: „Kreative Projekte von jungen Muslimen“ (03.10.2010)

Beispiel aktiver Muslime: „Zahnräder“ treffen sich zum ersten Meeting. „Jeder Teilnehmer ist Akteur und Gestalter“
102 junge, engagierte und aktive Muslime aus ganz Deutschland kamen am letzten Wochenende in Wuppertal zusammen. Anlass war die erste Konferenz der jungen Initiative „Zahnräder“, dem Netzwerk junger muslimischer Köpfe.

Die Teilnehmer mussten sich vorab mit einer Vortrags- bzw. Projektidee bewerben. Über 120 Bewerbungen gingen ein, knapp 70 Projekte waren auf der Konferenz vertreten und wurden vorgestellt. Die Konferenz bestand hauptsächlich aus Präsentationen der Teilnehmer. „Wir wollten damit nicht nur einen größtmöglichen Austausch ermöglichen, sondern passives Konsumieren verhindern. Jeder Teilnehmer ist Akteur und Gestalter“, sagt Kübra Yücel aus dem Organisationsteam.

Islamische Zeitung: „Inspirierende Atmosphäre“ (27.09.2010)

Vom 24. bis 26. September hat das erste Treffen von „Zahnräder – Netzwerk junger muslimischer Köpfe“ in Wuppertal stattgefunden. Insgesamt 102 junge Muslime waren nach Angaben der Organisatoren als Teilnehmer gekommen, die sich zuvor bewerben mussten. Das durchschnittliche Alter der Teilnehmer schätzen die Organisatoren auf etwa 25-28 Jahre, das Geschlechterverhältnis war augenscheinlich annähernd ausgeglichen. Es hatten sich sogar mehr Personen beworben, als letztlich angenommen werden konnten. Hinzu kamen noch einige Gäste. (…)

Westdeutsche Zeitung: „Integration: Zahnräder – Jung, muslimisch, voller Ideen“ (13.09.2010)

„Muslime werden oft defizitär wahrgenommen“, sagt Ilhaam El-Qasem  – nicht zuletzt mit Blick auf die aktuellen Äußerungen von Thilo Sarrazin. Doch nicht wegen dieser Debatte hat die Wuppertalerin mit anderen Muslimen das Netzwerk Zahnräder gegründet. „Visionen, Ideen und nachhaltige Projekte“ sollen hier realisiert und Kontakte geknüpft werden. „Wenn nebenbei eine Imagekorrektur über Muslime damit einhergeht, wäre das schön. Vordergründiges Ziel ist es aber nicht.“ Ende September wird das Netzwerk erstmals tagen – in Wuppertal. (…)

taz, die tageszeitung: „Live aus der Parallelgesellschaft“ (10.09.2010)

Aus einem Hirngespinst geboren ist die Vernetzungsinitiative „Zahnräder – Netzwerk junger muslimischer Köpfe“. Das sagen jedenfalls die Initiatoren selbst, die ihre Idee in nächtlichen Skype-Konferenzen über mehrere Länder verstreut austüftelten. Das erste große Treffen der „Zahnräder“ ist für Ende September in Wuppertal geplant, rund 100 TeilnehmerInnen werden erwartet. Gemeinsam wollen sie als „Changemakers“ auftreten und sich und die Gesellschaft motivieren: „Junge Muslime haben in Deutschland einfach keine Presse und wissen wenig voneinander. Mit dem Projekt wollen wir auch den Offline-Austausch fördern“, sagt Abdulkadir Topal, Mitglied des Gründerteams. Unterstützt wird „Zahnräder“ von Cedar, dem European Muslim Professionals Network. Wenn das Projekt Erfolg hat, sollen die Treffen künftig jährlich stattfinden.

WDR: „Junge muslimische Talente gesucht“ (23.08.2010)

Das Netzwerk „Zahnräder“ sucht in einem Ideenwettbwerb junge muslimische Talente. Die Bewerbungsfrist endet diese Woche Samstag. Auf einer Konferenz in Wuppertal sollen Ende September (2010) die Gewinner gekürt werden. (…)

Islam.de: „Bewerbung: Junge muslimische Talente gesucht – Konferenz in Wuppertal“ (15.08.2010)

„Zahnräder“ – so heißt das neue Netzwerk für junge aktive Muslime. Im September dieses Jahres sollen engagierte und talentierte junge Muslime auf einer Konferenz zusammenkommen. Die neue Bewerbungsfrist endet am 29. August. (…)

Islamische Zeitung: „Mehr Miteinander statt Nebeneinander“ (26.07.2010)

Mit dem Projekt „Zahnräder“ ist eine sehr interessante Initiative junger Muslime entstanden, die es so in Deutschland bisher noch nicht gab. Zahnräder möchte insbesondere aktive und talentierte junge Muslime vernetzen, die im medialen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen oder akademischen Bereich erfolgreich sind, und „für Innovation und kulturellen Reichtum in Deutschland stehen“, wie es auf der Webseite des Projekts formuliert wird. Solchen jungen muslimischen Köpfen zwischen 18 und 35 Jahren soll eine Plattform geboten werden, auf der sie sich kennenlernen, Ideen und Wissen austauschen oder gemeinsame Projekte entwickeln können. (…)


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