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Zahnräder meets #17Ziele – Jetzt anmelden!

Ab sofort könnt ihr euch für das Zahnräder Event „Zahnräder meets #17Ziele“ anmelden. Vom 14.09-16.09.2018 treffen wir uns in Bad Wildbad. Anmeldefrist bis 30.07.18. Jetzt Tickets sichern!

 

 

 

 

 

 

Glänzende Lichtpaten inmitten von Dunkelheit – wie ein Projekt Flüchtlingskindern wieder das Strahlen beibringt

Stell dir vor, halte kurz inne und stell dir für einen kurzen Augenblick vor du stündest vor der wohl grausamsten Entscheidung, die ein Leben umspannen kann. Entweder du verlässt deine Heimat und trittst auf eine brüchige Schwelle von restloser Fremde, gehst Schritte hinein in komplette Unwissenheit – oder du bangst zwischen jedem Sonnenauf-und untergang um deine bloße Existenz. „Ich fliehe natürlich!“, würden vermutlich die allermeisten von uns gedanklich aufschreien. Denn der Instinkt des Überlebens ist der wohl menschlichste, das Recht auf Atmen wohl das natürlichste von allen. Deine Heimat, die dir nun nichts weiter als Leid bieten kann, wo sie dir doch einst alle Fragmente deines Erlebten, deines Gelebten und Gefühlten schenkte. Jene Heimat, deren Himmel deine waren, unter der du Tänze deiner Kindheit und Euphorien deiner Jugend platziertest. Obgleich dieser nun mit blutigen Asphalten gepflastert ist, obgleich du ihre einst verkannte Schönheit nun durch tägliche Auseinandersetzungen gänzlich aus den Augen verloren hast, hörst du nie auf sie als einzigen Ort der wahrhaftigen Geborgenheit in dein Bewusstsein zu schreiben. Denn egal wieviel Tod und Schmerz dir dein Geburtsort auch zeigen mag, wieviele Schreie und Raketenbeschüsse Teil der täglichen Geräuschkulisse dort zu sein scheinen, wenn du einem Stück Land deinen Begriff von Heimat gibst, wie sollst du dies nach Jahren revidieren? Parallel zu dem Trennungsschmerz und dem Trauma, aus deiner langjährig gewohnten Umgebung herausgerissen zu werden, kämpfst du in deinem neuen Wohnort mit Argwohn, mit beißendem Misstrauen. Jeder Versuch dem Hagel an Stigmata von Vokabeln wie „der Flüchtling“ oder „diese Sozialschmarotzer“ auszuweichen bleibt vergeblich, denn jedem Ducken folgt ein weiterer skeptischer Blick oder ein vorwurfsvoll zeigender Finger. Manchmal sogar erbarmungslos fuchtelnde Fäuste, die versuchen dir wehzutun. Heime, ähnlich der deinen, gehen in Flammen auf und Menschen, ähnlich wie du, werden getötet. Manchmal jedoch ist das reine Nichtbeachten sogar noch viel qualvoller, als die aktiven Schmähungen in jeglichen Formen. Denn nur zu oft wirst du nicht einmal für so voll genommen, dass man meinen könnte dich zu beachten, geschweige denn zu umsorgen. Niemand fragt nach dir, deinem Wohlergehen oder bietet dir rückhaltlose Hilfe an. Du bist nur ein Flüchtling in diesem neuen, fremden Land und es scheint nur zu oft, als wäre dieses soziale Brandmarken eine ungefragt aufgebürdete Last, die du hier für immer zu Tragen hast. Stell dir also diese Lebenslage vor: Hinter dir dein aufgelöstes Land, vor dir ein losgelöstes Land. Und in keinem von beiden scheint Platz für dich zu sein, wo doch alles was du ersehnst Leben ist.

Ich denke unsere Vorstellungskraft ist weder stark, noch ausgeprägt genug, als dass es den Schmerz all der Flüchtlinge in unseren Köpfen nachzeichnen könnte. Doch allein der ernste Versuch des Auflebens eines intensiven Empathiemomentes lässt uns in andauernder Gänsehaut und unablässigen Gewissensbissen zurückschrecken. Dieses unvorstellbar große Ausmaß an Erschwernis scheint schon Erwachsenen nicht ernsthaft zumutbar zu sein – was aber ist dann mit den Kindern? Den kleinen Wesen, die ihre winzige Fantasiewelt mit härtester Realität tauschen und inmitten von Krieg aufwachsen mussten. Zwischen Militär und Hunger mussten sie all ihre kindlichen Spielerein untergraben und dem brutalen Alltag jeden Morgen ins Auge blicken. Wie schwer ertragbar muss es für ein Kind sein, im Alter von Entwicklung und Neuerkundung allem was ihm je vertraut war, den Rücken zu kehren. Und wie bloß kann man dieser gebrochenen Kriegsgeneration helfen?

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Eine Antwort wäre in jedem Fall  das ambitionierte Projekt „Lichtpaten“, ins Leben gerufen von der MUJOS – der Muslimischen Jugendcommunity Osnabrück. Genau 33 Ehrenamtliche werden nun ein Jahr lang als Lichtpaten agieren, das heißt wöchentlich Zeit mit jeweils einem Kindern aus Flüchtlingsfamilien verbringen, sie vor allem auf emotionaler Ebene stärken und als ihre Schützlinge annehmen. Dabei wird jedem Lichtpaten jeweils ein Flüchtlingskind zugeteilt. Dieses Projekt widmet sich in seinem grenzenlosen Ehrgeiz und seiner Passion all jenen Kindern, die in einem ihnen vollkommen fremden Land, nach der einst gewohnten Sicherheit und Fürsorge auch außerhalb ihrer Familien suchen. Die Kinder, die meist nur wenige Worte der hiesigen Sprache sprechen, mental und emotional noch nicht ganz auf deutschem Boden gelandet sind, aber zweifelsohne den nötigen Eifer und die kindliche Dynamik für das Sichern ihres eigenen, ganz persönlichen festen Platzes innerhalb dieser Gesellschaft in sich tragen. Die Lichtpaten berufen sich auf genau diese Kinder. Die, die meist zwischen gutgemeinten Demonstrationen und teilnahmsvollen „refugees welcome!“ Stickern, die nun schon viele Ecken deutscher Städte zieren, ganz leicht und viel zu schnell vergessen werden. Denn mit dem Erhalt von Asyl ist noch lange nicht alles geschafft und mit einigen kleinen Protesten nicht viel getan. Projekte wie die der „Lichtpaten“ bringen nahezu wortwörtlich helles Licht in all die Dunkelheit, die das Leben dieser Kinder zu umhüllen droht.

Die Lichtpaten sind reale Vorbilder. Helden mitten aus der Riege gewöhnlicher Bürger, die sich in ihrer Freizeit die lückenlose Hilfe von ihnen komplett fremden Menschen zur Herzensaufgabe gemacht haben. Doch dass sie sich vorher nie gekannt haben ist in diesem Fall nicht von Belang, denn das einzige was zählt ist die Humanität, die als Grundintention der Lichtpaten verstanden werden muss. Tatsache ist, dass diese Kinder ihre Arme ausstrecken, hoffend am anderen Ende offene Hände zu berühren, und diese nach Beistand greifenden Finger dank der Lichtpaten nicht ins Leere fassen werden. Die MUJOS vollführen mit diesem gemeinnützigen Projekt einen regelrechten Edelakt an sozialem Engagement. Ein figurativ geballter Schimmer direkt in die Ignoranz unserer Reihen; eine Handvoll zukünftiger Aktivität, die einen großen Teil der vergangenen Passivität geraderückt. Ein Projekt, das unseren Publikumspreis sowie den zweiten Platz in der Kategorie Rookies mehr als verdient hat.

 

Text: Büsra Delikaya
Bilder: © Tasnim Baghdadi

By |Sonntag, 7 Juni, 2015|News|0 Comments

beigleithilfe.de – Ein Projekt zwischen Geben und Nehmen

 

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Unsere Zeit hat sich zwischen permanentem Tastaturgetippe und routiniertem Touchscreengestreiche schon längst in digitale Raster gesetzt. Jeden Tag erleben wir zig Momente, die uns die Smartphones zücken und das World Wide Web als unseren ersten Hilfsanker küren lassen. Wir haben Fragen und die weiße Leiste der berüchtigten Suchmaschine fängt sie alle auf, spuckt jede noch so schwierige Antwort heraus. Wir sind auf der Suche und die Fundgrube liegt nur einige Internetseiten von uns entfernt. Was auch immer benötigt wird, nichts bleibt unauffindbar.  Von einer neuen Couch zu einem kompetenten Nachhilfelehrer bishin zu einem Partner, Menschen ersuchen und finden alles via Mausklick.  Alles scheint so viel einfacher und vieles weniger problematisch.

Doch in der Realität, dem fassbaren Alltag fernab von selbstkreierter Orientierung und zahllosen Angeboten sieht alles ganz anders aus. Das Netz malt auf den strahlenden Monitoren einen Ort der unbegrenzten Möglichkeiten, mit einem breitgefächerten Sortiment für jede mögliche Problematik und alle Lebenslagen. Denn ein Großteil des Offerierten wendet sich vor allem an den Durchschnittsmenschen, den zu erwartenden gesunden und eigenständigen Typus. Doch was machen Menschen, die nicht bloß ein neues Möbelstück suchen, die auf so viel mehr als auf diverse Banalitäten angewiesen sind. Jene Personen, die oftmals im Innern einen unsagbar starken und aufgeschlossenen Geist hegen, deren Körper sich aber diesen nicht (mehr) anpassen können. Senioren, Menschen mit Behinderungen – die Vergessenen unserer Gesellschaft, die Opfer des sozialen Versäumnises unsere Moderne. Oft wird die Bedeutung von Zivilcourage hochgepriesen, die Hilfsbereitschaft gegenüber den Mitmenschen, die sie benötigen. Doch einer alten Dame über die Straße zu helfen, einem zittrigen Opa einen Platz im Bus anzubieten oder Kindern mit einer Behinderung auf Rollstühlen aufmunternd zuzulächeln reicht eben nicht aus, es ist einfach nicht genug. Umso schöner ist es Projekte urplötzlich initiieren, schnell wachsen und eifrig verändern zu sehen, die an den Urpunkten der Probleme andocken und unsagbar vieles bewegen, so vieles reißen. Denn als Ali Yildirim, Initator des Projekts begleithilfe.de und selbst blind, eine Messe außerhalb seines Wohnortes besuchen wollte, keiner in  seinem  Kreis als Begleitung zur Verfügung stand und er sich dann den  digitalen Angeboten zuwandt und nicht fündig wurde, rief er etwas ins  Leben, das so nötig wie nie schien.

Das Projekt setzt genau da an, wo die  meisten wegschauen. Die immense Geltung dieser Hilfsplattform ist in  einer Öffentlichkeit, in der Menschen um Blinde vorsichtig einen großen  Bogen machen oder alte Menschen nur zu oft desinteressiert übersehen,  unentbehrlich. Die Idee, die dahinter steckt klingt so simpel wie genial. Egal ob zum Einkaufen, Spazierengehen oder für den gewöhnlichen Gang zum Hausarzt – die Seite bietet auf lockerste Art eine bedeutsame Leistung an. Menschen, die auf Hilfe anderer angewiesen sind, wird dies auf eine würdevolle und respektable Weise angeboten. Die professionelle Konzeption und der seriöse Rahmen lassen erst gar nicht zu, dass für die Zielgruppe ein Klima von hilflosem Bedürftigem und seinem gutmütigen Retter aufkommen könnte. Es ist eher eine Dienstleisung, die von begleithilfe.de völlig alltäglich gehandhabt wird, wodurch sich die Betroffenen als durchschnittliche Klienten fühlen können, die lediglich eine etwas andere Form von Service in Anspruch nehmen.  Die Hilfe basiert auf einer strukturierten und gut organisierten Vermittlung zwischen den Senioren oder den Personen mit Behinderung und den entsprechenden Begleitpersonen. Diese werden bedacht gewählt, sodass man sich als Interessent unbesorgt auf die gegebene Stütze verlassen kann. Zudem kann sich jeder für einen Posten als Begleitperson bewerben. So bekommt man neben dem verdienten Geld zusätzlich weitaus mehr, als man zu geben vermag. Die Gewissheit  für einen Menschen durch einfaches Gesellen im Supermarkt oder – wie soll es im Land der Bürokratie anders sein – in verschiedenen Behörden so viel zu bewirken, ist ein Gefühl, das die eigene Person extrem stärken und bereichern kann.

Begleithilfe ist ein Geben und Nehmen, bauend auf ehrlichstem Fundament. Es ist vielmehr ein bestimmtes und selbstverständliches an der Hand packen, als ein gütiges unter die Arme greifen. Beide Seiten stehen auf gleicher Stufe, denn der „Kunde“ bezahlt für die ausgeführte Hilfe. Die Hilfsbedürftigkeit wird durch das Projekt als Normalität und die Hilfsbereitschaft als eine Selbstverständlichkeit gesehen und bezeugt. Und genau das zeichnet die Besonderheit dieses außergewöhnlichen Projektes, dessen reine Intention eine Schaffung von gleichberechtiger sozialer Teilhabe aller Bürger ist, aus. Diese einstige Vision findet sich nun in einem standfesten und erfolgreichen Unternehmen wieder, überbrückt die Lücken unserer Gemeinschaft und lässt auf Hilfe angewiesene Menschen nicht im Leeren stehen. Ein Projekt, das mit all den einzelnen Bereitschaften eine einzige riesige Veränderung zeichnet und Hoffnung auf die ersehnte fraglose Einbettung von Hilfsbereitschaft in den Köpfen aller Individuen blühen lässt. Denn jeder, jeder einzelne besitzt das Recht auf ein angenehmes, gemeinschaftliches Leben.
Genau diese Kernphrase hat das Projekt begleithilfe.de verstanden, verinnerlicht, verwirklicht. Wir gratulieren dem Projekt noch einmal herzlich zum 1. Platz in der Kategorie Veteran!
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Bilder: ©Tasnim Baghdadi
Text: Büsra Delikaya

 

By |Samstag, 23 Mai, 2015|News|0 Comments

Was ist bloß dieser Zahnräderflash?

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Der Zahnräderflash ist ein langfristiger Zustand der Begeisterung, des Mutes, der Kreativität und Inspiration. Im Körper der Betroffenen werden solche Glückshormone ausgestoßen, die sie in diesen dauerhaften Zustand versetzen. Ursache des Zahnräderflashs ist die jährliche Bundeskonferenz des Zahnräder Netzwerkes, die den Infektionszeitraum vom 1. Mai – 3. Mai in Köln hatte. Frei nach dem Motto #unfoldyouridea trafen sich Menschen mit Visionen und Ideen, um sich auszutauschen und letztlich ihre Idee zu entfalten.
Durch kreative und unermüdliche Teilnehmer/innen, atemberaubende Referent/innen mit ihren Keynote Speeches und Workshops, die es den Teilnehmer/innen erlaubten in der Verwirklichung ihrer Träume ein Stück näher zu kommen, wurde letztlich der Flash ausgelöst. Nicht zuletzt hatte auch die tolle Art des Moderationsteams bestehend aus  Nadira Mekic und Nezar Mahmoud großen Einfluss auf die Aufnahmefähigkeit der vielen Inhalte und Informationen. Durch ihre einzigartige Art schafften sie es die Teilnehmer/innen drei Tage lang durch ein straffes Programm zu begleiten und sorgten dafür, dass die diese mit großer Bereitschaft selbst den letzten Tropfen an Konzentrationsfähigkeit dem Programm widmeten.

Der erste Keynote Speaker Van Bo Le – Mentzel, der vor allem bekannt für die Herstellung von Hartz IV Möbeln und den Quadratmeter Häusern ist, verdeutlichte uns allen wie erfolgreich eine simple Idee sein kann. „Wirtschaftlicher Erfolg, der nur durch Ausbeutung erreicht werden kann, und Fairness stehen im Spannungsverhältnis zueinander“ – so Le -Mentzel. Seine Motivation, weshalb er zum Social Enterpreneur wurde und der Gesellschaft einen höheren Wert beimaß als seinem Geldbeutel, war letztendlich sein Gerechtigkeitsgefühl und der Wille nach Fairness bei der Herstellung von Produkten und beim Endverbraucher. Schließlich spricht Le – Mentzel auch darüber, wie kritisch man sich selbst während der Gründungsphase reflektieren muss und so seine Blockaden überwindet. Krampfhaft an allem festhalten ist keine Lösung. Vielmehr muss alles im Fluss geschehen und das gelingt auch, wenn man das tut wofür man eine Leidenschaft hegt, aber dementsprechend auch die Stärke beweist für seine Fehler gerade zu stehen.

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Dass das schwarz-weiß Denken und der dauerhafte Zustand der Untätigkeit keine Probleme löst, erklärt auch der Gründer und CEO von Alchemiya, Navid Akhtar. Der ehemalige BBC Journalist entschied sich nach so viel negativer Berichterstattung über den Islam einerseits und dem Halal – Haram Islam anderseits, den Bedarf der“Global Urban Muslims“ zu decken. Wer sind aber dieser „Global Urban Muslims“? Während viele über Muslime des Westens reden, macht Navid Akhtar allen klar: wir sind Muslime IM Westen und müssen die Gesellschaft mitgestalten. Während Mainstream Medien eher ein negatives Bild des  Islams zeichnen, bringt Alchemiya mit all seinen Dokumentationen den Islam und die muslimische Welt zum glänzen. Berichte über muslimischen Mode, Kunst und Architektur bis hin zu den Erfolgsgeschichten von Muslimen im 21. Jahrhundert und die Entstehung des Korans, Alchemiya produziert und zerstört nicht.

Wie man mit seiner Idee richtig einen positiven Output für die Gesellschaft produziert, lernten die Teilnehmer/innen auch in einzelnen Workshops. Crowdfundig, WordPress, Social Media Stunden, der Begriff und die Gründung eines Sozialunternehmens und zu vielem mehr gab es die Möglichkeit Input aufzusaugen. Die Atmosphäre? Familiär und voller Tatendrang!

Nachdem auch vor der Jury unsere Rookie und Veteran Projekte gepitcht wurden, stehen nach drei Tagen Konferenz unsere Gewinnerprojekte 2015 fest, über die wir auch mehr auf unserer Facebook Page berichten werden.

Gewinnerprojekte in der Kategorie Rookies:

  1. FES – Wohnungsgenossenschaft
  2. Kinder und Medien – der Umgang von Medien in der Familie
  3. Licht – Paten

Gewinnerprojekte in der Kategorie Veterans:

  1. begleithilfe.de
  2. DialogRAUM
  3. Mensch!Westend – die multikulturelle Stadtteilzeitung

All diese Projekte haben eines gemeinsam: sie dienen nicht nur der muslimischen Community, sondern können von jedem in der Gesellschaft in Anspruch genommen und genutzt werden.

Doch nicht nur die Jury kürte Gewinnerprojekte. Auch das Publikum bekam die Chance ihren Favoriten zu nominieren. Mit einem zusätzlichen Publikumspreis wurde das Projekt Licht – Paten gekürt. So stieß die Idee ein Flüchtlingspate zu haben sowohl bei der Jury als auch beim Publikum auf großen Zuspruch. Die junge Studentin Melek Alarslan überzeugte alle Anwesenden in zwei Pitches mit ihrer Vision Flüchtlinge in ihrem Alltag zu begleiten und ihnen Schutz zu gewähren.  Die Jury verlieh ihr den 3. Platz und damit eine finanzielle Unterstützung von 500 € und einem umfangreichen Mentoring.

Als Veteranprojekt entpuppte sich Syrian Refugee Crisis als Publikumsliebling.
Die zwei Brüder Jasser und Omar Kassab konnten das Publikum für sich gewinnen und eroberten im Sturm die Herzen der Teilnehmer. Ihr eigengegründeter Verein setzt sich für syrische Kriegsflüchtlinge vor Ort (Jordanien) ein. Durch gesammelte Spenden von Freunden und Bekannten rufen sie Projekte in den Bereichen Bildung, Nothilfe und medizinische Versorgung ins Leben und unterstützen damit traumatisierte Flüchtlinge.
Zurückblickend befassten sich die Projekte der Zahnräder Bundeskonferenz 2015 überwiegend mit Hilfe und Unterstützung für Flüchtlinge in und außerhalb Deutschlands ein.
Ein Zeichen dafür, dass sich auch das Zahnräder Netzwerk mit hochaktuellen Themen beschäftigt und damit versucht wichtige gesellschaftliche Lücken mit tollen Projekten zu füllen!

Der Zahnräderflash? Das ist im Endeffekt das Produkt der vielen Kreativität und Inspiration, auf die man während der Konferenz stößt. Mut, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und viel positive Energie ist das, was alle Teilnehmer und Referenten sich gegenseitig geben. Man hat das Gefühl, dass man von nun an ohne Ängste fallen darf, weil man wieder daran erinnert wird, dass der Mensch, der auf sein Ziel zuläuft fallen darf. Fallen, das ist normal und so hat man auch den Mut zu gehen. Denn an diesen Tagen gewinnt man viele neue Freundinnen und Freunde und wird Teil eines Netzwerks voller helfender Hände, die einem wieder hoch helfen, ihn aufrichten und ihm nach jedem Sturz den Staub abklopfen. Denn gehen und fallen ist besser als stehen. Und genau deshalb sind wir Zahnräder, weil Zahnräder sich selbst bewegen, andere dabei in Bewegung setzen, um dadurch die Gesellschaft zu  bewegen. Indem wir unsere Ideen entfalteten und sie vernetzt gestalteten, packte uns der Zahnräderflash: die Euphorie unsere Gesellschaft zu einer besseren zu machen.

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 Bilder: © Tasnim Baghdadi
Text: Merve Gül und Nahla El-Menshawy

By |Dienstag, 12 Mai, 2015|News|0 Comments

Der Hashtag der Zahnräderkonferenz 2015: #unfoldyouridea

Jeder hat sie, irgendwo. Wirklich jeder. Kinder haben sie den ganzen Tag lang, Erwachsende auch, nur gehen sie meist zwischen Sorgen und Verantwortungen unter, werden ganz hinten im Hirn abgelegt, „für später mal“, wenn man mehr Zeit hat. Die meisten von ihnen tauchen nie wieder auf. Dabei brauchen wir sie, unbedingt. Oft traut sich niemand, darüber zu sprechen, sich zu ihnen zu bekennen. Real aber werden sie erst, wenn man sie formuliert.

Die Rede ist natürlich von Ideen. Guten, schlechten, neuen oder alten – die Idee für ein Projekt, die Idee, die die Welt verändern könnte. Jeder kennt den plötzlichen Blitz im Kopf, den genialen Einfall eines Lebens, den man eifrig auf eine Serviette kritzelt oder mantrahaft vor sich aufsagt, um ihn nicht auf dem Heimweg in der U-Bahn zu verlieren. Aber die meisten Ideen erblicken nie das Licht der Welt. Sie werden nie auf großer Bühne vorgeführt. Nur weil ihre „Besitzer“ sich nicht trauen, Vorbehalte haben oder sich fürchten, etwas „Dummes zu sagen“.

Das wollen wir ändern.

Unser diesjähriges Motto für die Zahnräderkonferenz ist deshalb: Ideen entfalten, vernetzt gestalten. Da wir uns im Digitalzeitalter bewegen haben wir natürlich auch einen passenden Hashtag: #unfoldyouridea. Versinnbildlicht wird dieser Leitgedanke durch das Origami, die Kunst aus einem simplen Stück Papier etwas zu formen und zu bilden. Wir laden Euch ein, Euch inspirieren zu lassen, Eure Einfälle zu präsentieren und mit „Ideen-Origami-Spezialisten“ an Eurem blanken Papier zu üben. Denn was eine gute Idee von einer schlechten unterscheidet ist der Mut, sie auszusprechen!

It’s official: Die Anmeldefrist ist um, die Teilnehmer/innen der Konferenz stehen fest und wir freuen uns schon unfassbar auf Euch! Teilt uns schon jetzt Eure Gedanken, Ideen und Erwartungen zur Zahnräderkonferenz 2015 unter dem Hashtag #unfoldyouridea mit! Natürlich erwartet Euch auf der Konferenz unser Liveticker auf Twitter, Facebook und Co., aber auch ihr seid aufgerufen vor, während und nach der Konferenz mit dem Hashtag #unfoldyouridea auf Euren Social Media-Kanälen aktiv zu werden.

Kleiner zusätzlicher Anreiz: Die drei besten Beiträge bekommen nach der Konferenz eine kleine Überraschung von uns! ;)

By |Sonntag, 12 April, 2015|News|0 Comments

ZahnräderX Berlin Workshop zu Projektkonzeption und Präsentation

ZahnräderX Berlin LogoZahnräderX bietet die ideale Plattform zum Vernetzen und unterstützt die Professionalisierung muslimischer Social Entrepreneure. Denn sozial Engagierte leisten durch ihre vielfältige Arbeit, mit meist nur sehr begrenzten Mitteln einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. ZahnräderX Berlin startet nun deshalb mit der Workshopreihe rund um das Thema Social Entrepreneurship, um diese Engagierten und ihre Arbeit besser zu unterstützen. Ziel der Workshops ist es, muslimische Engagierte und ihre Projekte durch Wissens- und Kompetenzvermittlung zu stärken, für eine professionelle und nachhaltige Umsetzung ihrer Ideen.

Workshop zur Projektkonzeption und erfolgreichen Präsentation

Dieser Workshop widmet sich ganz konkret der Projektidee mit der Erstellung von Zielen und nächsten Arbeitsschritten und seiner kurzen Präsentation. Schließlich hat man im Alltag meist nur wenige Augenblicke Zeit, um sein Gegenüber von der eigenen Idee nachhaltig zu überzeugen bzw. auf weitere Gespräche neugierig zu machen.

Wie erstelle ich ein Projektkonzept? Wie stelle ich ein Projekt prägnant und dennoch kurz vor, um potentielle Unterstützer und Mitstreiter von meiner Idee zu überzeugen? Wie schafft es ein Projekt in den Köpfen der Zuhörenden hängen zu bleiben?

Mit diesen und weiteren Fragen setzen wir uns gemeinsam im ZahnräderX Workshop zum Thema „Projektkonzeption und erfolgreiche Präsentation“ für sozial Engagierte am Sonntag, den 08. März 2015 in Berlin mit der Referentin Fatma Erol-Kilic auseinander. Fatma Erol-Kilic ist Wirtschaftsingenieurin und arbeitet derzeit bei der ImmobilienScout GmbH im Bereich User Experience. Sie hat langjährige Erfahrungen mit Methoden des Projektmanagements und ist Trainerin für Empowerment-Workshops.

Bring die Zahnräder in Bewegung und sei dabei mit Deinem Projekt oder Deiner Idee!

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

Was? Workshop zur Projektkonzeption und erfolgreichen Präsentation

Wer? Social Entrepreneure und engagierte Berliner Muslime

Wann? Sonntag, den 08.03.2015, 11.00 – 17.00 Uhr

Wo? Der Ort wird nach Anmeldeschluss bekanntgegeben.

Teilnahmebeitrag: 15 € (inkl. Verpflegung)

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Kontakt: Berlin@zahnraeder-netzwerk.de

Mit freundlicher Unterstützung von Durak Türkyem Grill:

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Kick-off von ZahnräderX Bayern in München!

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Lange gezrx bayern herznug hat es gedauert – nun hat ZahnräderX auch den Süden der Republik erreicht!

Eine kleine Gruppe engagierter bayerischer Muslime hat sich zusammengetan, um das erste ZahnräderX Event in München auf die Beine zu stellen. Nach sechs Monaten intensiver Planung und Organisation fand am 26. Oktober 2014 das ZahnräderX Bayern Kick-Off in München statt. Ganz nach dem Motto:

Kennenlernen. Austauschen. Netzwerken.

Im Anschluss an die Begrüßung und Vorstellung von ZahnräderX Bayern durch den Leiter Ismar Nesiren und einem Impuls des Vorsitzenden des Zahnräder Netzwerkes, Ibrahim Kahraman, zum Kernthema Social Entrepreneurship folgten die zahlreichen und vielfältigen Projektvorstellungen aus der Region.

Evidence – das Islamische Forum machte den Auftakt mit der Idee ein Institut zu gründen, das sich dem Erhalt und der Förderung der islamischen Wissenschaften widmet. Evidence setzt sich zum Ziel einen Raum für all diejenigen zu schaffen, die sich besonders für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung von Religion interessieren.

Einen Einblick in ihre Arbeit gewährte uns die humanitäre Hilfsorganisation Islamic Relief. Ebenfalls mit dabei waren die Gründer von Nour Energy, die Zweitplatzierten der Zahnräder Bundeskonferenz 2013. Sie berichteten von ihrem Konzept, ihren Zielen und der sehr erfolgreichen Realisierung ihrer Projekte, die sich mit der Erzeugung grünen Stroms aus Sonnenlicht befassen.

Das Münchner Forum für Islam (MFI) stellte sich und seine Projekte ebenfalls vor. Ziel des bereits etablierten Forums ist es den gesellschaftlichen Diskurs um eine Neuorientierung der unterschiedlich geprägten religiösen Identitäten auf innovative Weise zu begleiten. Das MFI versteht sich dabei als aufrichtiges Angebot von Musliminnen und Muslimen in München, die sich dem Gemeinwohl der deutschen Gesellschaft verpflichtet sehen.

Nach den Projektvorstellungen waren die Teilnehmenden dazu angehalten für das überzeugendste Projekt zu voten. Hier setzte sich das Projekt Dialograum durch und belegte den ersten Platz. Dialograum macht es sich zum Ziel einen Beitrag für die Vielfalt des gelebten Islams in München zu leisten und diesen erfahrbar zu machen. Ganz im Sinne „einen Raum für Dialog schaffen“ sollen die 50 muslimischen Gebetsräume mittels einer Broschüre und Website transparent gemacht werden und zum öffentlichen Austausch einladen.

Dicht gefolgt, fanden ebenfalls die Projektidee „IslamicEvents“, einem geplanten Onlineportal für aktuelle islamische Veranstaltungen im Raum Bayern, wie auch das aus Großbritannien importierte Projekt „Islamisches Heiratsevent“, für eine Plattform zur Zusammenkunft von Heiratsinteressierten, großen Zuspruch unter den Teilnehmenden.

Nach einer geselligen Pause mit üppigem Büffet galt die ganze Aufmerksamkeit dem nächsten Input. Kübra Ercan, Vorsitzende von HIMA e.V. – Umwelt und Naturschutz aus islamischer Perspektive gewährte den Zuhörenden ehrliche Einblicke in die Arbeit ihres Vereins mit besonderem Blick darauf eine Idee zu realisieren, mitsamt seinen Tücken und Erfolgen.

Abschließend bearbeiteten die Teilnehmenden im Rahmen eines World Cafés die Themen soziales Engagement, fehlende Fachkompetenzen und „Baustelle Bayern“, um herauszuarbeiten, weshalb es in einem der größten Bundesländer an einer klaren Stimme und Repräsentation junger, engagierter Muslime fehle und wie man hier einen positiven

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Beitrag leisten könne. Denn was allen erneut allzu deutlich wurde, war, dass es an jungen, engagierten deutschen Muslimen mit vielfältigen Potentialen nicht fehlt.
ZahnräderX Bayern erhofft sich hier beizutragen, diese vielfältigen Potentiale zu bündeln und ihnen eine Plattform zu geben, um dieses positive Engagement in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. Das zufriedene Fazit eines Teilnehmenden lautet: „Es gab viel Raum sich auszutauschen und kennenzulernen. Endlich ein Netzwerk in Bayern, mit kompetenten Leuten. Weiter so!“

 

Leiter: Ismar Nesiren
Kontakt: Bayern@zahnraeder-netzwerk.de

ZahnräderX Berlin – Meet & Greet mit Süßwasser e.V.

MEET & GREET ZahnräderX Berlin geht in die nächste Runde! fb

Am 4. Dezember 2014 lädt ZahnräderX Berlin ein zum Meet & Greet mit dem diesjährigen Gewinnerprojekt der Zahnräder Bundeskonferenz Süßwasser e.V. Beim Meet & Greet bekommt Ihr die Möglichkeit den Verein Süßwasser und seine Gründerinnen näher kennenzulernen.
Ganz im Sinne der Zahnräder gibt es viel Zeit zum Netzwerken und Austauschen über Perspektiven, Ansprüche und Möglichkeiten sozialen Engagements und Unternehmertums.

Über Süßwasser e.V. Süßwasser möchte muslimische Familien im Thema Pflegeelternschaft sensibilisieren und begleiten.
Dafür arbeiten Engagierte aus den verschiedensten Bereichen, wie der Psychologie, Pädagogik oder Logopädie mit verschiedenen kulturellen Hintergründen zusammen. Die größte Motivation des Vereins ist die gemeinsame Gestaltung einer Gesellschaft des gegenseitigen Verständnisses, in der ein vielfältiges Miteinander unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Traditionen gelebt wird.

Bringt die Zahnräder in Bewegung und seid dabei!

Wer:
Sozial Engagierte und Interessierte
Wann:
Donnerstag, 04. Dezember 2014, 18 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr
Wo:
Alte Feuerwache e.V., Seminarraum 4 Axel-Springer-Str. 40-41, 10969 Berlin

Kurze Anmeldung unter: Berlin@zahnraeder-netzwerk.de

Lest hier unser Interview mit Süßwasser e.V.

ZahnräderX Hamburg Meet & Greet

ZR Logo_zrx_hamburg (2)ZahnräderX Hamburg lädt ein zum Meet & Greet mit „Junge Vorbilder“, dem Mentoringprojekt des Verbundes für interkulturelle Kommunikation und Bildung e. V. (verikom). Mit Nadim Gleitsmann, Regionalkoordinator für den Bezirk Altona, werden wir uns über Chancengleichheit im Bildungssystem und soziale Verantwortung beim Thema Schule austauschen.
Die „Jungen Vorbilder“ sind Studierende, die Schülerinnen und Schüler aus meist sozial benachteiligten Milieus fördern und in ihrem Weg nach einem höheren Bildungsabschluss unterstützen.

„Ich habe es geschafft und du kannst es auch schaffen!“, diese Worte reichen schon oftmals aus, um ihre Mentees zu motivieren, nicht aufzugeben und weiterzumachen. Als Mentoren geben die Studierenden, die oftmals einen ähnlichen kulturellen und/oder sozialen Hintergrund wie ihre Mentees haben, ihre Erfahrungen an die Schülerinnen und Schüler weiter. Die Studierenden entwickeln sich zu einer Bezugsperson und werden zum Vorbild ihrer Mentees.

Wer?
Sozial Engagierte und Interessierte

Wann?
Dienstag, 25.11.2014, 18.00 Uhr

Wo?
verikom
Altona am Wohlerspark, Norderreihe 61, 22767 Hamburg

Anmeldung:

ZahnräderX Hamburg
Die regional organisierten ZahnräderX Treffen bieten engagierten Muslimen die ideale Plattform zum Austauschen, Vernetzen und Zusammenarbeiten.
Leiterin: Tuğba Uyanik

By |Montag, 3 November, 2014|News, ZRX Hamburg|0 Comments

ZahnräderX NRW Workshop zu Social Entrepreneurship

Der ZR Logo_zrx_nrwnächste ZahnräderX NRW Workshop findet zu „Soziales Engagement und Business“ für sozial Engagierte am Samstag, den 08. November 2014 von 11 bis 17 Uhr in Wuppertal statt und wird durchgeführt von Selly Wane und Julia Siebert.
Selly Wane ist mit ihrer Gründung von SWANE Design selbst als Social Entrepreneurin tätig, u.a. mit der Beratung zu und dem Handel von Upcycling-Produkten.Julia Siebert ist selbständig tätig und seit 2013 bei der IQ Fachstelle Existenzgründung für den Arbeitsschwerpunkt Social Entrepreneurship zuständig.

Ziel des Workshops ist es die Chancen und Herausforderungen von Social Entrepreneurship zu diskutieren und gemeinsam Methoden zu erarbeiten, wie man die nachhaltige Tragfähigkeit von Projekten sichern kann.

 Wie kann ich dabei sein?

Fülle dazu einfach dieses Formular: Workshop Anmeldung bis zum 19.10.2014 aus. Deine Daten werden von uns vertraulich behandelt und nicht an dritte weitergegeben. Mit der Übermittelung deiner Daten erklärst du dich damit einverstanden. Bitte nutze für die Ausfüllung am besten den aktuellsten Adobe Reader.

By |Mittwoch, 10 September, 2014|News, ZahnräderX NRW|0 Comments